Thứ Sáu, 15 tháng 2, 2019

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Festival der deutschsprachigen Literatur - Wikipedia


Sharon Dodua Otoo - Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2016

Das Festival der deutschsprachigen Literatur ist eine literarische Veranstaltung, die jährlich in Klagenfurt (Österreich) stattfindet. Während dieses bedeutenden literarischen Festivals, das mehrere Tage dauert, werden mehrere Preise verliehen, darunter der Ingeborg-Bachmann-Preis (19459010), der 1977 erstmals vergeben wurde und einer der wichtigsten Literaturpreise in deutscher Sprache ist.




Geschichte [ edit ]


Mitte der siebziger Jahre der Journalist und Schriftsteller Humbert Fink und der damalige Vorsitzende des österreichischen Radio- und Fernsehstudios (ORF) in Kärnten, Ernst Willner, beschloss, einen Literaturwettbewerb zu veranstalten, der auf einer Veranstaltung der Gruppe 47 stattfand. Sie konnten Marcel Reich-Ranicki ua bei der ursprünglichen Jury gewinnen. Das Ergebnis war das Festival der deutschsprachigen Literatur, das seit 1977 jährlich stattfindet und vom ORF live übertragen wird.


Der Ingeborg-Bachmann-Preis [ edit ]


Der Hauptpreis des Festivals wird zum Andenken an Ingeborg Bachmann (25. Juni 1926 - 17. Oktober 1973) verliehen, einer der herausragendsten Österreichische Schriftsteller

Der Preisträger wird während einer dreitägigen Lesung ermittelt, bei der die eingeladenen Bewerber ihre noch nicht veröffentlichten literarischen Beiträge der neunköpfigen Fachjury und der Öffentlichkeit vorlegen. Jede Präsentation ist etwa 25 Minuten lang und die Originalsprache dieser Beiträge muss deutsch sein. [1] Ein Moderator präsentiert und leitet die Lesungen und Diskussionen der Jury und die Autoren müssen sowohl die Jury als auch die Öffentlichkeit von der Qualität überzeugen ihre Beiträge.

Im Jahr 2008 wurde die Jury auf sieben Mitglieder reduziert, die konkurrierenden Schriftsteller von 18 auf 14. Der Ingeborg-Bachmann-Preis ist seit 2006 mit 25.000 EUR dotiert. Im Jahr 2009 wurden den Teilnehmern insgesamt 56.500 EUR zugesprochen. [2]


Weitere Preise [ edit ]


Während des Festivals werden mehrere andere Literaturpreise vergeben, in der Regel drei bis fünf Auszeichnungen. Im Laufe der Jahre wurden weitere gesponserte Preise vergeben:


  • Preis der Jury, alias Kelag-Preis (seit 2000, 10.000 EUR)

  • 3sat-Preis (3sat, 7.500 EUR)

  • Ernst-Willner-Preis (7.000 EUR)

  • Publikumspreis (seit 2002, EUR 5.000)

  • Sonderpreis des Herausgebers

Preisträger [ edit


  • 2018 Festival

  • Festival 2017 [4]
  • 2016 Festival [5]

  • Festival 2015 [6] [6]

  • Festival 2014 [7]

  • 2013 Festival

  • 2012 Festival

  • 2011 Festival

  • Festival 2010

  • 2009 Festival

  • 2008 Festival
    • Ingeborg-Bachmann-Preis: Tilman Rammstedt für Der Kaiser von China]

    • Telekom Austria-Preis: Markus Orths: Das Zimmermädchen

    • 3sat-Preis: Patrick Findeis für Kein schöner Land

    • Ernst-Willner-Preis: Clemens J. Setz für Die Waage

    • Publikumspreis: Tilman Rammstedt für Der Kaiser von China

  • 2007
    • Ingeborg-Bachmann-Preis: Lutz Seiler für Turksib

    • Telekom Austria-Preis: Thomas Stangl für Ohne Titel ohne Ende

    • 3sat Preis: Peter Licht für Die Ernst Willner-Preis: Jan Böttcher für Freundwärts

    • Publikumspreis: Peter Licht für Die Geschichte unserer Einschätzung am Anfang des zweiten Jahrtausends

  • 2006
    • Ingeborg-Bachmann-Preis: Kathrin Passig: Sie befinden sich hier

    • Telekom Austria-Preis: Bodo Hell für Stadt Land Berg

    • 3sat-Preis: Norbert Scheuer für [19459037ÜbermRauschen

    • Ernst Willner-Preis: Angelika Overath für Das Aquarium

    • Publikumspreis: Kathrin Passig: Sie befinden sich hier

  • 2005
    • Ingeborg-Bachmann-Preis: Thomas Lang: Am Seil

    • Telekom Austria-Preis: Julia Schoch für Der Ritt durch den Feind

    • 3sat-Preis: Anne Weber für Auszug

    • Ernst Willner-Preis: Natalie Balkow für Oben, wo nichts mehr ist

    • Publikumspreis: Saša Stanišić für Was wir im Keller spielen…

  • 2004 Uwe Tellkamp: Der Schlaf in den Uhren

  • 2003 Inka Parei: Auszüge aus dem Roman Was Dunkelheit war Krieg

  • 2002 Peter Glaser: Geschichte von Nichts

  • 2001 Michael Lentz: Muttersterben

  • 2000 Georg Klein: Auszug aus einer langen Prosaarbeit

  • 1999 Terézia Mora Der Fall Ophelia

  • 1998 Sibylle Lewitscharoff: PONG.

  • 1997 Norbert Niemann: Wie m an's nimmt

  • 1996 Jan Peter Bremer: Der Fürst spricht

  • 1995 Franzobel: Die Krautflut

  • 1994 Reto Hänny: Guai

  • 1993 Kurt Drawert: "Haus ohne Menschen. Ein Zustand"

  • 1992 Alissa Walser: "Geschenkt"

  • 1991 Emine Sevgi Özdamar: "Das Leben ist eine Karawanserei"

  • 1990 Birgit Vanderbeke: "Die Muschelessen "

  • 1989 Wolfgang Hilbig:" Eine Übertragung "

  • 1988 Angela Krauß:" Der Dienst "

  • 1987 Uwe Saeger:" Ohne Behinderung, ohne falsche Bewegung "

  • 1986 Katja Lange-Müller:" Kaspar Mauser - Die Feigheit vorm Freund "

  • 1985 Hermann Burger:" Die Wasserfallfinsternis von Bad Gastein "

  • 1984 Erica Pedretti:" Das Modell und sein Maler "

  • 1983 Friederike Roth: Aus "Das Buch des Lebens"

  • 1982 Jürg Amann: "Rondo"
    • Verband der österreichischen Industriepreise: Einar Schleef: Wittenbergplatz

  • 1981 Urs Jaeggi: Ruth

  • 1980 Sten Nadolny: Kopenhagen 1801

  • 1979 Gert Hofmann: Die Fistelstimme

  • 1978 Ulrich Plenzdorf: kein runter kein fern

  • 1977 Gert Jonke: Erster Entwurf zum Anfang einer sehr langen Erzählung [ edit edit ]]

    Verweise [ edit ]



    Externe Links [ edit ]








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